Worüber geht es heute in diesem Blog-Beitrag?
Du willst eine Ausbildung, in der du nicht „nur zuschaust“, sondern echte Präzision lernst? Als Feinwerkmechaniker bei Feckl Maschinenbau arbeitest du an modernen Werkzeugmaschinen und an Projekten, die wirklich spannend sind – von der Luft- und Raumfahrt über die Bahnindustrie bis zur Forschung. Bauteile von uns findest du sogar in der Ariane-Rakete und im europäischen Mars Rover. Dich erwartet eine 3,5-jährige Ausbildung mit Start am 1. September, Berufsschule in Freising, klaren Arbeitszeiten (38 h/Woche) und einer attraktiven Vergütung (1.000–1.300 € je Lehrjahr). Dazu kommen ein sehr gutes Betriebsklima, familiäre Teamgröße, Zuschüsse und Prämien. In diesem Beitrag erfährst du, was du bei uns lernst, wie dein Alltag aussehen kann und wie du dich bewirbst.
Warum eine Ausbildung bei Feckl Maschinenbau?
Maschinenbau klingt für viele nach „Metall und Maschinen“. In Wirklichkeit geht es um viel mehr: Präzision, Technikverständnis, Verantwortung – und darum, dass du am Ende etwas in der Hand hältst, das wirklich zählt.
Bei Feckl Maschinenbau arbeitest du als Feinwerkmechaniker an abwechslungsreichen Projekten für:
- Luft- und Raumfahrt
- Bahnindustrie
- Forschung
Und ja: Von uns gefertigte Bauteile lassen sich unter anderem in der Ariane-Rakete und im europäischen Mars Rover finden. Wenn du Lust hast, an zukunftsweisenden Technologien mitzuarbeiten, bist du hier genau richtig.
Allgemeines zur Ausbildung (auf einen Blick)
- Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
- Ausbildungsstart: 1. September
- Berufsschule: Freising
- Arbeitszeit: 38 Stunden pro Woche
- Arbeitszeiten:
- Mo–Do: 7:00 – 16:30
- Fr: 7:00 – 12:15
Vergütung
- 1. Lehrjahr: 1.000 €
- 2. Lehrjahr: 1.100 €
- 3. Lehrjahr: 1.200 €
- 4. Lehrjahr: 1.300 €
Was dich bei uns erwartet
Sehr gutes Betriebsklima und familiäres Team
Du arbeitest nicht in einem anonymen Großbetrieb, sondern in einer familiären Betriebsgröße mit direktem Draht zu Kolleginnen und Kollegen. Das macht vieles leichter: Fragen stellen, mitdenken, schneller besser werden.
Außerdem bekommst du Benefits, die den Alltag wirklich verbessern:
- VWL / BU-Versicherung
- Legendäre Weihnachtsfeiern und Betriebsausflüge
- Monatlicher Zuschuss von 50 € für Fahrtkosten
- Jährliche Prämien bis zu 1.200 € bei guten Leistungen in Schule und Betrieb
Was du bei uns lernst
Als Feinwerkmechaniker lernst du bei uns nicht nur „wie man Maschinen bedient“, sondern wie aus einem Rohmaterial ein Präzisionsteil wird, das später in komplexen Systemen perfekt funktionieren muss.
Du lernst den Umgang mit modernsten Werkzeugmaschinen
Du arbeitest an modernen Fräs- und Drehmaschinen und lernst:
- Maschinen einzurichten
- Abläufe zu verstehen
- Prozesse zu kontrollieren
Du lernst Einrichtung und Steuerung von Fräs- und Drehmaschinen
Dazu gehört mehr als Startknopf drücken:
- Werkzeuge auswählen
- Programme verstehen (und je nach Ausbildungsstand auch mit anpassen)
- Aufspannungen prüfen
- Bearbeitungsstrategien nachvollziehen
Du lernst die Herstellung von Präzisionsbauteilen
Hier geht’s um echte Feinwerkmechanik:
- Werkzeugauswahl
- Bearbeitungsschritte planen
- Qualitätskontrolle (Messen/Prüfen gehört immer dazu)
Du bearbeitest verschiedene Werkstoffe
Du lernst, wie sich Materialien verhalten – und wie man sie richtig bearbeitet:
- Metalle
- Kunststoffe
- Verbundwerkstoffe
Beispiele: So abwechslungsreich können Projekte sein
Damit du dir das vorstellen kannst: Bei uns reicht die Bandbreite von kleineren Entwicklungsaufgaben bis zu Teilen, die später in Hochtechnologie-Systemen eingesetzt werden.
Beispiele aus dem Umfeld:
- Modell-Windkrafträder für Strömungsversuche
- Komponenten für Forschung und Entwicklung
- Teile für anspruchsvolle Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt
Das heißt: Du lernst nicht nur „ein Bauteil“, sondern ein technisches Verständnis, das dich später überall weiterbringt.
Das solltest du mitbringen
Du musst kein „Perfekt-Techniker“ sein, wenn du startest – aber du solltest Lust auf Technik haben und bereit sein, sauber und konzentriert zu arbeiten.
Wichtig sind:
- Freude an Technik
- Handwerkliches Geschick
- Räumliches Vorstellungsvermögen
- Schulabschluss (Mittelschule, Realschule oder Gymnasium)
- Gute Grundlagen in Mathe und Physik
Aufgaben zum Selber-Ausprobieren (kleine Übung)
Wenn du herausfinden willst, ob Feinwerkmechanik zu dir passt, probier das:
- Nimm einen einfachen Gegenstand (z. B. einen Stift, eine Schraube, ein kleines Bauteil).
- Überlege: Welche Maße wären kritisch, damit es funktioniert?
- Stell dir vor, du musst es herstellen:
- Welche Schritte brauchst du?
- Wo kann ein Fehler entstehen?
- Wie würdest du die Qualität prüfen?
Wenn dir solche Fragen Spaß machen, ist das ein sehr gutes Zeichen.
So bewirbst du dich
Am einfachsten bewirbst du dich direkt über das Formular auf der Ausbildungsseite. Du kannst zuerst nur deine Daten ausfüllen oder gleich Unterlagen hochladen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnis). Danach melden wir uns bei dir.
- Website: https://ausbildung-feckl.de
- Fragen & Antworten: https://ausbildung-feckl.de/qa/
- Direkt bewerben: (Formular auf der Website)
Fazit: Ausbildung als Grundstein – Präzision verbindet
Wenn du eine Ausbildung suchst, die dich fachlich wirklich weiterbringt, dir Perspektiven eröffnet und dich an echte Zukunftsthemen heranführt, dann ist Feinwerkmechanik bei Feckl Maschinenbau ein starker Weg.
Du arbeitest an modernen Maschinen, lernst Präzision von Grund auf – und wirst Teil eines Teams, das Technik nicht nur macht, sondern versteht.
Klingt spannend? Dann bewirb dich jetzt.
https://ausbildung-feckl.de
Oder schau zuerst in die FAQs: https://ausbildung-feckl.de/qa/
Wir freuen uns über deine Bewerbung und deine Fragen zur Ausbdilung bei Peter Feckl Maschinenbau GmbH
Mehr Infos & Bewerbung: https://ausbildung-feckl.de
FAQs: https://ausbildung-feckl.de/qa/